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Bericht vom dritten Hundeübungstag «Schweiss» des PJV AR 29. + 30.08.2026

3. Sept.
2 Min. Lesezeit

Die letzte Hundeübung für das Jahr 2026 fand am 29. und 30. August 2026 im Vorderland statt.


Am Samstagmorgen trafen wir uns um 9.00 Uhr im Restaurant Schönenbühl. Unser geschätzter Hundeobmann Jochen begrüsste uns zur dritten gemeinsamen Übung.

Anwesend waren Jochen, Angela, Heinz, Peter, Christoph, Walter, Werner und Gaby.


Zu Beginn informierte uns Jochen über einige Termine, die im kommenden Jahr stattfinden werden, darunter die Schweisshundeprüfung AR, das Schweisshundeseminar sowie das Anschussseminar. Letztgenannte in der zweiten Durchführung, nach sehr guter Rückmeldung der Teilnehmer/innen.


Anschliessend erhielten wir Kartenpläne, auf denen wir die gespritzten Fährten einzeichnen konnten. Ausserdem erklärte Jochen den Gespannen aus dem Patentbüchlein die genaue Handhabung der neuen Vorlage für Schweisshundeeinsätze.


Nach einer Stärkung mit Kaffee und Gipfeli verteilten wir uns, um insgesamt sechs rund 500 Meter lange Fährten zu spritzen: zwei Fährten bei Pulvergrün, eine beim Guggenbüel und drei Fährten in Bissau. Bei schönstem Wetter und feuchtem Boden fanden wir dafür ideale Bedingungen vor. Nach getaner Arbeit machten wir uns auf den Heimweg.


Am Sonntagmorgen trafen wir uns erneut um 9.00 Uhr im Restaurant Schönenbühl und starteten den Tag wiederum bei Kaffee und Gipfeli. Jochen war bereits auf dem Weg nach Ungarn zum Hundetraining. Deshalb übernahm Walter an diesem Tag die Leitung unserer Gruppe – und meisterte diese Aufgabe mit Bravour.


Mit einem gegenseitigen «Suchenheil» freuten wir uns auf die bevorstehende Arbeit mit unseren geliebten Hunden. Bei optimalen Bedingungen verteilten wir uns auf unsere rund 500 Meter langen Fährten mit jeweils zwei Winkeln und einem Wundbett. Gestartet wurde bei allen Gespannen mit der Vorsuche, wie sie in der Praxis und bei den Prüfungen ebenfalls üblich ist. Alle Hunde führten ihre Hundeführer/innen erfolgreich bis ans Fährtenende.


Anschliessend trafen wir uns wieder im Restaurant. Walter bat alle Hundeführer/innen einzeln, ihre Arbeit mit dem Hund zu analysieren und zu kommentieren. Daraus entstanden in der Runde rege und interessante Gespräche sowie ein wertvoller Erfahrungsaustausch. Zum Abschluss bedankte sich Walter bei allen für ihren Einsatz und beendete damit die dritte Hundeübung in AR.



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