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Vereinsgeschichte

1673

Der letzte Bär wurde in Urnäsch von Wildschützen erlegt.

1875

Erstes Bundesgesetz über Jagd und Vogelschutz.

1901

Gründung des Kantonalen Patentjägervereins Appenzell Ausserrhoden und den Bezirksvereinen Vorder-, Mittel- und Hinterland. Grund war, die Ausserrhoder Jäger erkannten, dass sie sich als Verein zusammenschliessen mussten, um gegenüber der Obrigkeit mit mehr Stärke auftreten zu können.

2026

Der Patentjägerverein feiert sein 125-jähriges Bestehen mit einer Sonderausstellung im Appenzeller Brauchtumsmuseum in Urnäsch.

1695

Im Steineggerwald bei Teufen wurde der seinerzeit letzte Wolf erlegt.

1876

Bis dahin war die Jagd in Ausserrhoden «für jeden Landbewohner» frei, nur Auswärtigen war es verboten, «zu jagd, schüssen, fischen oder vogeln».

2002

Die Bezirksvereine Vorder-, Mittel- und Hinterland wurden aufgelöst und als Hegeringe weitergeführt.

1747

Auf der Hundwiler Höhe wurde der seinerzeit letzte Luchs erlegt.

1876

Forderten Ausserrhoder Jäger in der Appenzeller Zeitung Nr. 121 vom 24. Mai 1876 von der Regierung ultimativ eine regierungsrätliche Jagdverordnung, sie wollten partout kein Gesetz.

2022

Projektstart Rehkitzerrettung mit Drohnen mit Thermalkamera im Vorderland mit vier Drohnen und den dazu gehörenden Drohnenteams.

1866

Ausscheidung eines Banngebiet rund um den Säntis durch die Kantone beider Appenzell sowie St. Gallen.

1878

Kantonales Strafgesetzbuch durch die Landsgemeinde angenommen, da war es mit der freien Jagd in Ausserrhoden vorbei.

2024

Dienstleistung Rehkitzerrettung wird mit 12 Drohnen mit Thermalkamera mit den dazugehörenden Drohnenteams allen Landwirten im Kanton angeboten.

Kontakt

Kohlhalden 18

9042 Speicher 

© Patentjägerverein Appenzell Ausserrhoden 2026

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