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Bericht vom dritten Hundeübungstag «Schweiss» des PJV AR

Aktualisiert: 12. Apr.

Wir sind auf der Zielgeraden des Trainings: die dritte und letzte Hundeübung fand am vergangenen Wochenende im Hinterland statt. Treffpunkt war Restaurant Dorfplatz zur Übungsbesprechung bei Gipfel und Kaffee. Acht Gespanne haben sich für die Übung angemeldet und sind erschienen.


Ein Theorieteil ist neu fester Bestandteil der Übungen. Inputs durch dem Hundeobmann unter Abgabe eine kleinen Lektüre zu den Themenfeldern:

  • Verweisen von Anschuss und auf der Fährte

  • Anschusssuche

  • einigen kleinen Exkursen zu den Themen Schärfe, Sicherheit, Suche im Dunkeln, dem Abfangen und dem Schusswaffeneinsatz.


Es folgten noch einige Infos zum Nachsuchenwesen der kommenden Jagdperiode (die auch den Hegeringleitern für die Versammlungen zu Verfügung gestellt wurden) und kurzer Ausblick auf das 2026, bevor es an das Fährtenlegen ging. Darüber hinaus hatten wir Welpenbesuch: Angela Egli mit ihrem Schweizer Laufhund Mix begleitete und durch die beiden Übungstage. Natürlich wurde für den Kleinen auch eine kurze Fährte gelegt. Wieder am Treffpunkt der Waldhütte, demonstrierte der Hundeobmann noch Teile der Theorie des Verweisens (Pritschzeichen auf der Fährte und des freien Bringselverweisens) mit seinen Weimaranern und auch Christoph Mehr mit seinem Wachtel unternahm erste Schritte im Aufbau des Klickers und des Verweisens, verbunden mit Hinweisen, wie er weiter mit «Loui» arbeiten kann.


Ausnahmsweise verschob die Corona nach dem Fährtenlegen für einen gemeinsamen Aser nach Herisau in die Reiterstube der Zellersmüli. Die Ausarbeitung der Fährten am Folgetag verlief sehr gut und konzentriert, es konnten wieder hervorragende Arbeiten beobachtet werden. Auch Christoph mit seinem jungen Wachtel kam ins Ziel, wenn auch mit straff gespanntem Riemen (Vgl. Fotos unten)!


Auch Angela mit ihrem Welpen, meisterte die kurze 120metrige Übernachtfährte(!) hervorragend. Nachdem er den Anschuss sehr lange untersuchte und eher zögerlich auf die Fährte startete, überzeugte der Kleine durch eine äusserst ruhige und gewissenhafte Arbeitsweise, den Riemen entspannt am Boden zeigte er interessiert Schweisstropfen um Schweisstropfen im Fährtenverlauf an und kam sehr langsam aber recht Fährtentreu an der Decke samt Belohnung am Ende an. Das war ein solider Start in seine zukünftige Ausbildung.


Die «Altmeister» aus dem Patentbüchlein überzeugten mit Ihren Schweisshunden mit hervorragenden Arbeiten und ich danke Ihnen schon jetzt für Ihre Bereitschaft für diese wertvolle Aufgabe in der kommenden Jagdperiode.


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